Entwickler

GEO Tool API

Zwei lesende Endpunkte, keine Authentifizierung, kein Schlüssel, keine Anmeldung. Die Spezifikation liegt maschinenlesbar unter /openapi.json und beschreibt jeden Parameter und jedes Antwortfeld.

OpenAPI 3.1 ansehenv1.0.0 · OpenAPI 3.1.0

Endpunkte

GET/api/blog/posts

Blogartikel einer Sprache auflisten, seitenweise.

operationId: listBlogPosts

curl "https://www.geo-tool.com/api/blog/posts?locale=en&perPage=5"
GET/api/geo-index

Aggregierte Kennzahlen aus allen live-verifizierten Messungen.

operationId: getVisibilityIndex

curl "https://www.geo-tool.com/api/geo-index"

Authentifizierung

Keine. Beide Endpunkte sind öffentlich und lesend, es gibt keine Schlüssel und keine Kontingente pro Konto. Die Antworten werden am Edge zwischengespeichert: Blogartikel 24 Stunden, der Sichtbarkeits-Index eine Stunde. Wer häufiger abfragt, bekommt denselben Cache-Treffer.

Fehlerformat

Fehler kommen immer als JSON mit denselben drei Feldern: error als lesbare Meldung, code als stabiler Bezeichner und hint mit dem, was zu ändern ist.

{
  "error": "Visibility index temporarily unavailable",
  "code": "upstream_unavailable",
  "hint": "Retry later."
}

Was nicht Teil der API ist

Die Website-Analyse ist bewusst nicht dokumentiert und nicht für den programmatischen Zugriff gedacht. Sie verbraucht pro Aufruf echte Engine- und Scraper-Zeit. Wer eine Seite prüfen will, nutzt den kostenlosen Check oder die Browser-Erweiterung — die rechnet denselben Score im Tab des Nutzers und kostet nichts.