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GEO Talk – der Podcast zu KI-Sichtbarkeit
GEO Talk beantwortet in jeder Folge eine konkrete Frage zur Sichtbarkeit von Unternehmen in ChatGPT, Perplexity und Gemini. Thomas Sander fragt, Gorden Wübbe antwortet, kurz, praxisnah und mit Zahlen, die wir an der Originalquelle geprüft haben. Die Stimmen sind KI-generiert und offen gekennzeichnet.
Mit Thomas Sander und Gorden Wübbe.
Die Stimmen in GEO Talk sind KI-generiert. Thomas Sander und Gorden Wübbe erscheinen als holografische Figuren.
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Welche KI-Bots sollte ich in meiner robots.txt erlauben?
Die robots.txt ist ein Türschild für Bots, kein Schloss. In dieser Folge geht es darum, warum Such-Bots und Trainings-Bots von OpenAI, Anthropic und Perplexity getrennt behandelt werden sollten, warum man den Googlebot nicht aussperren sollte und wie man nach einer Änderung prüft, ob die eigene Seite noch erreichbar ist.
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Was kann Claude Code für GEO wirklich? 30 Skills im Test
30 Claude Code Skills versprechen, GEO messbar zu machen. Aber misst auch nur einer davon, ob ChatGPT oder Perplexity dich wirklich zitieren? Thomas Sander und Gorden Wübbe schauen genau hin. Skills wie geo-citability liefern laut Repo-Beschreibung einen eigenen Citability-Score. Das ist eine Angabe des Erstellers, keine unabhängig validierte Messmethode. Eine neue, noch nicht begutachtete Studie von Bajemon & Rochet (Preprint, September 2026) kommt zudem zu dem Ergebnis, dass die GEO-Taktiken aus dem bekannten 2023-Paper auf modernen Systemen keinen messbaren Zitier-Effekt mehr zeigen. Die Autoren schlagen dafür selbst einen eigenen Score als Ersatz vor.
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Was ist meine Citation-Rate und warum sollte mich das interessieren?
Die Citation-Rate misst, wie oft ChatGPT, Perplexity und Co. Ihre Marke in relevanten Antworten nennen – und sie ist von Ihrem Google-Ranking weitgehend entkoppelt: Laut einer Analyse von 150 SaaS-Unternehmen (EMGI, 2026) ranken 81 % der von ChatGPT empfohlenen Marken nicht in Googles Top 10. Das ist geschäftskritisch, weil laut Forrester 94 % der B2B-Käufer KI aktiv im Kaufprozess nutzen – und wer dort nicht vorkommt, existiert für diese Käufer schlicht nicht, noch bevor der erste Kontakt stattfindet.
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Was wird bei GEO am häufigsten missverstanden?
Das größte Missverständnis ist, dass GEO einfach SEO mit KI-Fokus sei – tatsächlich funktioniert klassisches Keyword-Optimieren für KI-Systeme nicht nur nicht, sondern schadet laut der Princeton-KDD-2024-Studie sogar der Sichtbarkeit. Entscheidend für KI-Zitierungen sind stattdessen belegbare Quellenangaben, Statistiken und originäre Daten, die KI-Systeme als zitierwürdig einstufen. Hinzu kommt der Mythos, GEO ersetze SEO sofort als primären Traffic-Kanal – während Google täglich 16,4 Milliarden Suchanfragen verarbeitet, machen KI-Tools aktuell nur etwa 3 % aller Suchanfragen aus, weshalb beide Disziplinen parallel betrieben werden müssen.
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Welches Tool zeigt mir meine Sichtbarkeit in ChatGPT und Perplexity?
Profound ist ein real existierendes Enterprise-Tool, das die eigene Marken-Sichtbarkeit in bis zu neun KI-Plattformen gleichzeitig trackt – darunter ChatGPT, Perplexity, Claude und Gemini. Daneben existieren weitere verifizierte Tools wie Otterly.ai, Peec AI und der Semrush AI Toolkit, die unterschiedliche Budgets und Unternehmensgrößen abdecken. Angesichts der extremen Volatilität von KI-Zitierungen – Reddits Citation-Share in ChatGPT kollabierte im August 2026 innerhalb von vier Tagen um 86 % – ist kontinuierliches Monitoring kein Nice-to-have, sondern eine strategische Notwendigkeit.
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Was ist ein GEO Tool und wozu brauche ich das überhaupt?
Ein GEO Tool (Generative Engine Optimization) hilft Unternehmen dabei, ihre Inhalte so zu optimieren, dass sie in KI-generierten Antworten von Systemen wie ChatGPT oder Googles AI Overviews prominent erscheinen – ähnlich wie klassisches SEO für Google-Suchergebnisse, aber für die neue KI-Suchwelt. Das ist relevant, weil laut Similarweb bereits 69% der nachrichtenbezogenen Google-Suchen ohne einen Website-Klick enden, und rund 2 Milliarden Menschen bereits Googles KI-Antworten erhalten. Eine Studie der Princeton University (KDD 2024) zeigt, dass gezielte Content-Optimierung die Sichtbarkeit in KI-Antworten um 22 bis 41% steigern kann – wer hier nicht präsent ist, verliert schlicht an Relevanz.
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Pressematerial zu GEO Talk: Presse & Medien